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Der Dom zu Köln

Als registrierter Domführer zeige ich Ihnen gerne dieses imposante Gotteshaus. Der Dom prägt Köln wie kein anderes Bauwerk. Das ist kein Zufall, sondern war im Jahr der Grundsteinlegung, 1248, bereits so geplant. Über Jahrhunderte bauten die Kölner an diesem Wunder in Stein und Glas.

Erleben Sie eine Tour durch die Hochgotik. Ich zeige Ihnen, was die damaligen Baumeister alles zu Wege gebracht haben und erkläre die prinzipiellen Grundsätze gotischer Architektur.

Darüber hinaus ist im Dom eine Fülle von Kunstwerken versammelt, wobei der Schrein der Hl. Drei Könige freilich den Höhepunkt bildet. Zu nennen sind auch das „Dombild“ Stefan Lochners, die „Mailänder Madonna“ und der „Klarenaltar“. Zum Alten ist auch Neues hinzugekommen, wie etwa das mittlerweile schon legendäre Fenster von Gerhard Richter. Wenig beachtet, aber sehr interessant sind die Hochgräber der Erzbischöfe im Chor!

Foto Ich selbst besuche den Dom immer wieder gerne. Wenn Sie einmal Zeit haben, dann setzen Sie sich an einem schönen Morgen doch ganz früh ins Langhaus, wenn die Sonnenstrahlen durch die Fenster im Chor brechen. Oder gehen Sie bei Sonnenuntergang von Deutz über die Hohenzollernbrücke auf den Dom zu. Da gibt es eine kleine Stelle hoch oben im Südquerhaus, wo Sie an manchen Tagen die Sonne durch das Gebäude strahlen sehen. Es ist herrlich!

100 EURO zzgl. Domgebühren

Die Domgebühren belaufen sich auf EURO 30 p. Gruppe zzgl. 1 EURO p.P. für die verpflichtenden Audiosysteme
Köln steht Kopf
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