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Romanische Kirchen

Zu Recht ist Köln berühmt für den Variantenreichtum seiner romanischen Kirchen. Als die Erzbischöfe noch Herren der Stadt waren, wuchsen diese Gotteshäuser als Burgen Gottes in den Kölner Himmel. Im Vergleich zu heute kann man damals von einer geordneten Stadtplanung sprechen. Das Mittelalter war weit weniger chaotisch, als man glaubt. Es war genial!

Man stelle sich einmal diese Zeiten vor! Himmel oder Hölle! In den dicken Kirchenmauern steckt der Wille, Ordnung und ein sicheres Fundament zu schaffen. Die Steine erzählen aber noch mehr. Oft reflektieren die Bauformen eine verschlüsselte Symbolik. Manchmal spricht der herrschaftliche Anspruch eines Kaisers, dann wieder das Abbild der Göttlichkeit zu uns.

Leider wurden im Bombenkrieg viele Schätze zerstört. Doch immer noch sind diese Bauten imposant und voll von Geschichten. Bauformen, liturgische Abläufe, Malereien und verwunschene Kapitelle sind zu entdecken. Hinzu kommen die ältesten Holztüren nördlich der Alpen, die Rippen der Heiligen Jungfrau Maria, 11.000 Heilige Jungfrauen und manches mittelalterliche Kleinod.

Foto Es ist ratsam auf einer romanischen Tour nicht mehr als zwei Kirchen zu besichtigen. Sie können ohne Probleme 2 Stunden mit einer Kirche und dem näheren Umfeld füllen. Weniger ist manchmal mehr! Ich stelle entsprechende Kombinationen zusammen.

1-6 Personen 80 EURO
7 - 10 Personen 100 EURO
11 - 25 Personen 160 EURO
26 Gäste EURO 8 pro Gast
30 Gäste EURO 15 pro Gast
Köln steht Kopf
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